Category Archives: Doctor Who

Fanfictionfreitag: Paternoster Row

Good evening! I’m a lizard woman from the dawn of time and this is my wife! –– Prepare to die in agony for the glory of the Sontaran Empire!

Von Cardiff bis Gallifrey … Das gesamte Doctor Who Fandom ist sich spätestens seit Deep Breath, dem langersehnten Beginn der neuesten Staffel, einig: die Paternoster Gang verdient à la Torchwood auch eine eigene Serie als Spin-off! Ich hab’ sie von Anfang an sehr geliebt, weil ich Ausflüge ins Viktorianische London immer toll finde und ich mich bei Strax’schen Weisheiten regelmäßig am Boden kugel vor Lachen; ich habe mich richtig gefreut als sie völlig überraschend (für mich zumindest) wieder aufgetaucht sind und mich beschleicht das starke Gefühl, dass ihre Geschichte noch längst nicht zuende erzählt ist, aber was in den verdrehten Hirnen von Moffat und Gatiss vorgeht ist wie immer recht unklar … zum Glück gibt’s Fanfiction für sowas. 😉

Paternoster Row: The Spinoff von Turn_of_the_Sonic_Screw auf AO3
(Serie: dzt. 15teilig. Sprache: Englisch. Rating: Teen / Mature.)

Madame Vastra, Jenny, Strax, der Doctor, River Song, die Ponds, und Arthur Conan Doyle ffs! (Irgendwann letztens sagte ich noch zum Kuckuck, und das obwohl ich aus Prinzip kein Fan von Crossovers bin: eigentlich sollten Vastra und Sherlock sich begegnen, das wäre legendär! – und er hat mich ausgelacht, obwohl er sonst der einzige ist der versteht was mein Fangirlhirn mit mir anstellt …) Ich finde die Serie einfach nur genial, vor allem weil sie die Charaktere trifft und authentisch ausbaut, und ihnen sowohl Berührungspunkte mit Doctor Who wie auch detailverliebte Eigenständigkeit gibt. Solange die BBC das nicht besser macht, ist das mein Kopfcanon.

(Bild via IMGUR. Quelle leider unbekannt – sollte jemand genaueres wissen, bitte sagen!)

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Well then, here we go again…

Bitte entschuldigt, sollte dieser Beitrag etwas weniger kohärent und / oder grammatisch sein als geplant … ich bin heute erst um halb sieben Uhr früh von einer ganz fabelhaften durchlachten und durchtanzten Nacht heimgekommen und Rekonvaleszenz geht eben am Besten im Bett mit Pizza und Serien 😉 Auf die neue Doctor Who Folge habe ich schon so sehnsüchtig gewartet wie ein kleines Kind aufs Christkind, und für einen kurzen Augenblick wollte ich sogar sauer auf meine Lieblingscousine sein, weil Mädel! Warum musst du ausgerechnet an dem Tag heiraten?! … aber hey, so haben sich zwei großartige Ereignisse zum wahrscheinlich glücklichsten Wochenende seit langem zusammengetan. Ich bin allerdings immer noch fertig, sowohl körperlich als auch emotional, Herz und Kopf tun weh, und die Füße auch.

Kurzfassung: ich habe es geliebt, und ich bin sehr verwirrt.

Wer nicht gespoilert werden will, sollte jetzt nicht weiterlesen, okay?

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Der Doktor und Professor Song auf der Uni …

Ein Fundstück, das ich Euch einfach nicht vorenthalten kann – Häuslpoesie der allerersten Geek-Güte nämlich:

Da geht man nichtsahnend auf der Uni aufs Klo und stellt fest, dass der Doktor und River Song vor einem da waren. Da denkt man sich, wie viel lässiger die Uni eigentlich wäre, wenn man Professor Song als Dozentin hätte (wollte ich je die Archäologie der fernen Zukunft studieren? – ja, ich denke schon, gibt’s das als Wahlfach?). Da freut man sich über ein kurzes Lächeln an einem langen Bibliothekstag.

🙂