Category Archives: Kunst

It’s bigger on the … egal, hauptsache bigger

Ich bin keine von diesen Leuten, die SciFi hauptsächlich wegen der Raumschiffe und der Spezialeffekte mögen, weil sie sich auf technisches Schnellerhöherweiter einen runterholen … aber das hier hat mich dann doch schwer beeindruckt.

Das ist das Werk des Deutschen Künstlers Dirk Löchel, der ein unpackbar detailverliebtes Poster mit einem Größenvergleich diversester Schiffe aus diversesten Universen (ich kann sie gar nicht alle aufzählen, viele sagen mir auch gar nix weil ich kein Gamer bin …) zusammengestellt hat und … wow, einfach wow. Nur die TARDIS ist nicht drauf, weil die “gleichzeitig zu groß und zu klein” wäre – einerseits schade, andererseits auch total verständlich.

Bildquelle: Vice Motherboard.

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Fanfictionfreitag: Fantastic Breasts And Where To Find Them

Ja, ich verbringe viel zu viel Zeit auf Buzzfeed, wenn ich eigentlich viel wichtigeres zu tun hätte. Ja, es ist eigentlich saublöd, aber zwischen idiotischen Listen à la “42 revolutionäre Arten einen Müsliriegel zu essen” und “WOWZA! Du hast ja gar keine Ahnung wie toll diese GIFs sind und generell ist das Leben scheiße ohne GIFs!” findet man hin und wieder richtig tolle Sachen. So wie das hier:

What turns me on is Ginny Weasley in the restricted section with her skirt hiked up, Sirius Black in a secret passageway solemnly swearing that he is up to no good and Draco Malfoy in the room of requirements slythering into my chamber of secrets. I am an unapologetic consumer of all things “Potterotica” and the sexiest part is (…) knowing that they are part of a bigger story.

Die Poetry-Slammerin Brenna Twohy aus Portland (Oregon, USA) über Sexualität und Pornografie und Sexismus und Objektifizierung von Frauen* und Fan-Fiction und Phantasie. Kraftvoll und augenöffnend.

Fanfictionfreitag: vom Schreiben!

Eigentlich wollte ich heute wieder etwas total Substantielles posten, aber ich komme aufgrund eines akuten Schreibflashs einfach nicht dazu. Deshalb gibt’s nur ein paar schlaue Worte zur Inspiration, und die sind nicht von mir sondern vom wunderbaren Joss Whedon:

Und er hat wahr! So viel wahr! Es ist Herrlichkeit und zum Heulen gleichzeitig.

Gefunden habe ich dieses Zitat übrigens in Anne Jamisons Buch Fic. Why Fanfiction Is Taking Over The World. Meine Rezension dazu folgt nächste Woche … versprochen. Es sei denn, der Schreibflash und die zugehörigen Kapriolen der “Kinder” meiner “Kunst” machen mir einen Strich durch die Rechnung. 😉

Mein Leben in 15 Songs …

Miss Booleana hat diese Aufgabe gepostet und frech wie ich bin habe ich sie mir einfach geschnappt, weil ich momentan dringend hirnlose Abwechslung und gute Musik brauche… 🙂

Der Soundtrack meines Lebens…

… beinhaltet ziemlich viel, von Klassik über Metallica bis hin zu regionalen Singer-Songwriter-Superstars, die sonst aber niemand kennt. Hat Spaß gemacht, das alles zusammenzusuchen. Die vollständige Liste gibt’s nach dem Klick.

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Sachen machen: Karikaturmuseum Krems

Auf den ersten Blick skurrile Museen gehören zu den Lieblingsdestinationen von mir und dem Lieblingsmenschen – absolutes Highlight bis jetzt ist das Museum of Broken Relationships im wunderbaren Zagreb. Und erst kürzlich sind wir draufgekommen, dass wir die halbe Welt ziemlich gut kennen aber das Land dessen Reisepass wir beide besitzen so gut wie gar nicht. Also wollen wir die nächsten paar Monate (bis ich wieder woanders bin, wo’s schöner ist) damit verbringen, eklatante Bildungslücken zu stopfen und Österreich etwas besser kennen zu lernen.

Gesagt, getan. Heute waren wir in Krems an der Donau (etwa anderthalb Stunden von Wien entfernt in der Wein&Weltkulturerberegion Wachau) im Karikaturmuseum – ein Ausflug, der sich durchaus gelohnt hat, und nicht nur weil es danach Kuchen bei der ortsansässigen Familie gab. Das Museum ist ein Kleinod, das vom Lokalkolorit der hierher ausgewanderten oder zweitwohnsitzenden grünhungrigen Bildungsbürger getragen wird statt von der lebendigen Kunstszene einer pulsierenden Metropole, die Krems nicht ist. Das ist zumindest mein erster Eindruck, aber ich bin auch ein Stadtkind, dem Wien oft noch zu eng ist … aber trotzdem hat es mir hier gefallen 😉

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